Das Gedichtete ohne Namen
Das Gedichtete ohne Namen
denn Namen sind Schall und Rauch
denn Namen sind Schall und Rauch
Er wartete eine Minute.
Diese wartete er meist Stunden lang.
Oft tat er dies tagtäglich,
Manchmal auch bis zum Untergang.
Diese wartete er meist Stunden lang.
Oft tat er dies tagtäglich,
Manchmal auch bis zum Untergang.
Er wartete... Und wartete...
Und wartete... Und schaute.
DA! DUNKLE SONNE!
JA! DORT! nein...
Und wartete... Und schaute.
DA! DUNKLE SONNE!
JA! DORT! nein...
Er wartete und wartete...
Doch noch kam wenig.
"Vielleicht...?" ~ wartete wieder,
Doch noch kam wenig.
"Vielleicht...?" ~ wartete wieder,
Und fühlte sich wie ein König.
Dieses lange Warten
Schien ihn nicht zu empören.
Jetzt fing er an sich selbst
Bei seinem Warten zu stören...
Schien ihn nicht zu empören.
Jetzt fing er an sich selbst
Bei seinem Warten zu stören...
Und...
Er sprang...
Ins Kalte...
Feuer...
Er sprang...
Ins Kalte...
Feuer...
Doch... Nichts...
nichts! Nichts! NICHTS!
nichts! Nichts! NICHTS!
So sagte er zu sich
"Das Leben ist kurz,
Das Warten ist lang."
-
Er merkte nicht
Wie 3 Tode vergang'n!
"Das Leben ist kurz,
Das Warten ist lang."
-
Er merkte nicht
Wie 3 Tode vergang'n!
Und nun wartete er
Und er wartete wieder.
Da bemerkte er:
Und er wartete wieder.
Da bemerkte er:
Das Leben sei ihm lieber!
Jetzt wartete er nicht, sah und er schaute.
Es schien die Schwester der Sonne,
Die an seine Gedanken glaubte.
Es schien die Schwester der Sonne,
Die an seine Gedanken glaubte.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen